Saison-Start: Die wichtigsten Gärtner-Tipps für Ihren Naturbalkon

Ärmel hoch! Auf dem Naturbalkon kann es jetzt losgehen. Was? Sie haben immer noch keine Wildpflanzen, um unsere darbenden Insekten zu fördern?  Sie wissen nicht, wie Sie anfangen sollen und liebäugeln doch wieder mit den ollen Geranien aus dem Gartencenter? Im Namen der Bienchen rufe ich: „Neeeeein, bitte nicht! Helfen Sie uns!“ Mit den Experten-Tipps in diesem Artikel haben Sie alle Informationen, die Sie brauchen.

Die Wilde-Meter-Redaktion hat Friedhelm Strickler, einen der wenigen Wildpflanzengärtner Deutschlands, gebeten, Fragen rund um einen Wildpflanzen-Balkon zu beantworten. Er ist Inhaber der Wildpflanzengärtnerei Strickler in Alzey. In dem Gespräch geht um grundlegende Themen für den einfachen Einstieg: Pflanzenauswahl und Pflanzzeit, Erde, Dünger, Winterschutz und Nachhaltigkeit.



THEMA 1  |  Pflanzenauswahl und Pflanzzeit

Herr Strickler, Sie bieten in ihrem Online-Shop ein umfangreiches Wildpflanzen-Sortiment an. Wann sollte man die Pflanzen idealerweise bestellen und einpflanzen?

Wildpflanzenstauden können Sie prinzipiell von März bis September pflanzen. Vor dem März besteht die Gefahr, dass sie frisch gepflanzt vielleicht doch durch Frost noch etwas Schaden nehmen und ab Oktober wurzeln sie vielleicht nicht mehr richtig ein. Wenn Sie aber im gleichen Jahr noch wachsen und blühen sollen, empfehle ich, die Stauden im März, April oder Mai zu pflanzen. Bei der Bestellung bei uns müssen Sie auch noch eine Lieferzeit von ungefähr drei Wochen einrechnen.

Welche Arten empfehlen Sie für Balkonkästen?

Ich empfehle Pflanzen, die in der Natur an Mager- und Trockenstandorten wachsen. Sie kommen natürlicherweise mit relativ wenig Erde und sehr wenig Nahrung aus. Die gegenseitige Verdrängung im Kasten ist dann auch kein Thema, denn Magerstandort-Pflanzen sind in der Regel nicht so verdrängungsfreudig. Auch bestimmte Wasserpflanzen würden gehen, das ist aber ein eigenes Thema, das hier zu weit führt.

Muss man sonst noch etwas berücksichtigen?

Achten sollte man auf eine lange Blütezeit, so dass auf dem Balkon von Frühjahr bis Herbst immer etwas für die Insekten blüht. Verglichen mit der Gartencenter-Hybridpflanze hat die Wildpflanze ja eine relativ kurze Blütezeit. Sie muss nur blühen, um bestäubt zu werden, dann bildet sie Samen für eine neue Generation von Pflanzen. Da die Wildpflanzen also nicht monatelang durchblühen, muss man die Pflanzen geschickt aussuchen und am besten für das Frühjahr ein paar Zwiebeln stecken.

Blick in die Bioland-Wildpflanzen-Gärtnerei Strickler.

Sie bieten auch Pflanzpakete für den Balkon an.

Wir bieten verschiedenste Pflanzpakete, die wir mit unserer gärtnerischen Kompetenz zusammenstellen. Die erste Scheu, das Gärtnern mit Wildpflanzen anzufangen, soll so genommen werden. Dahinter steckt die Idee, dass man mit Wildpflanzen alles begrünen kann: Gärten, Dächer, Gräber, Teiche etc. und eben auch Balkone. 75 Prozent der Menschen in Deutschland leben in der Stadt und haben nur einen Balkon. Mit Wildpflanzen kann man auch einen Balkon zum lebenden Standort machen. Auch der kleinste Blumenkasten funktioniert.

Kann man auch mit einem kleinen Balkon etwas erreichen?

Alles zählt. Die einheimischen Insekten gehen an einheimische Pflanzen. Es ist aber nicht nur die Blütenpracht, sondern das Erlebnis! Die Insekten und Vögel besuchen die Pflanzen, der Balkon lebt!

Wie viele Pflanzen sind in einem Paket?

Das ist unterschiedlich. Im Pflanzpaket für Blumenkästen an einem sonnigen Standort sind 24 Pflanzen in 11 Arten enthalten. Das reicht für etwa fünf bis sechs Meter Blumenkasten. Die Zusammenstellung schöner und dauerhafter Staudenpflanzungen erfordert einige Kenntnisse. Unsere Pakete sind bewährte Kombinationen attraktiver Stauden, die das ganze Jahr über gepflanzt werden können. Sie werden in 9er- bis 11er-Töpfen geliefert. Bei jeder Pflanze im Online-Shop finden Sie unter „Bevorzugte Standorte“ die Informationen, für welche Standorte die Pflanzen geeignet sind und von wann bis wann sie blühen.

[Anm. d. Red.: Die Links zu den Balkon-Pflanzpaketen finden Sie am Ende des Interviews.]

Wildstauden aus dem Pflanzpaket für Blumenkästen an sonnigen Standorten.

Bei manchen Pflanzen sind die Standortangaben für einen Laien wie mich verwirrend, da es die verschiedensten Standorte umfasst. Bei der Knautia arvensis (Acker-Witwenblume) beispielsweise, reichen die Angaben von „Freifläche vollsonnig“ bis „Gehölzrand halbschattig“. Ist das nicht ein Widerspruch?

Das ist kein Widerspruch. Da die Pflanzen in verschiedenen Lebensbereichen (Standorten) wachsen können. Nach den Angaben, die bei den Pflanzen dabei stehen, kann man sich im Prinzip richten. Man muss natürlich schon berücksichtigen, was der Balkon für eine Sonnen-Ausrichtung hat.


„Ich möchte jeden ermutigen zu experimentieren. Es gibt wenig, das schief gehen kann.“


Natürlich gibt es ein Optimum, aber auch in der Natur findet die Pflanze das Optimum an Licht, Boden und Feuchtigkeit nicht immer vor. Im Garten suchen die Pflanzen sich dann manchmal selbst den besten Platz. Auch in der Kultur in der Gärtnerei können wir nicht jeder Pflanze ihren optimalen Standort bieten, sondern die Pflanzen stehen zusammen auf einer riesigen Fläche. Ich möchte jeden ermutigen zu experimentieren. Es gibt wenig, das schief gehen kann. Und kleine Rückschläge hin und wieder sind auch normal. Wie schon gesagt, ich empfehle deshalb am ehesten Magerstandort-Pflanzen. Das ist auf dem Balkon am unkompliziertesten.

Könnten Sie auch regional angepasste Pakete verschicken, da es ja in verschiedenen Regionen Deutschlands unterschiedliche Insekten gibt? Biologen definieren den Begriff „heimisch“ oft recht kleinräumig.

Wir haben keine kleinräumig auf Regionen abgestimmte Pflanzpakete. Die Nachfrage ist zu gering. Ich weiß, dass manche Biologen sich sorgen, dass sich zum Beispiel eine Glockenblumenart, die in einer bestimmten Region nicht natürlich vorkommt und im privaten Bereich ausgepflanzt wird, sich mit einer Glockenblumenart vor Ort vermischt und so die lokale Flora verfremdet. Da aber schätzungsweise 95 Prozent unserer Pflanzen im innerstädtischen Bereich bleiben und Naturschutzgebiete meist in den Außenbereichen liegen, sehen wir das nicht so streng. Wir finden, besser überhaupt mit Wildpflanzen gärtnern als mit Hybridpflanzen oder Pflanzen aus anderen Regionen der Welt, die für unsere einheimischen Tiere völlig nutzlos sind. Wir finden jede Initiative positiv! Man kann nicht den fünften oder sechsten Schritt vor dem ersten machen und leider sind wir erst beim ersten!

Der Gesetzgeber ist übrigens schon weiter als die Praxis. Im Außenbereich, also auf Flächen außerhalb der Ortsschilder, die nicht privat landwirtschaftlich genutzt werden, dürfen nur noch einheimische Pflanzen aus der Region gepflanzt werden. Wenn dann größere Flächen bepflanzt werden und es kommt eine Bestellung, dann müssen die Pflanzen bei uns erst einmal kultiviert werden und dann liefern wir die frühestens ein Jahr später. Durch die geringe Nachfrage, gibt es die Mengen gar nicht auf dem Markt. Da geht nix schnell, schnell!



THEMA 2  | 
Erde


Welche Erde empfehlen Sie für Wildpflanzen auf dem Balkon?

Mischen Sie für den Balkon eine Allround-Erde aus folgenden drei Bestandteilen im Verhältnis 1:1:1: Erstens torffreie Pflanzerde oder Kompost, zweitens Sand, drittens Blähton oder Lava.

Können Sie mir die Gründe für die Rezeptur noch etwas erläutern?

Mit unserem Erden-Allround-Rezept versuchen wird die Erde nachzuahmen, die an den natürlichen Standorten vorkommt und mit der alle Pflanzen einigermaßen zurecht kommen. Magere Erde zeichnet sich in der Natur aus durch einen hohen mineralischen Anteil und einen dünne Humusschicht.

Wo bekommt man die Zutaten für das Erden-Allround-Rezept?

Eigentlich bekommen Sie alle drei Bestandteile im Gartencenter als Sackware. Beim Sand geht gewaschener Sand und ungewaschener Sand. Wenn man die Wahl hat, sollte man ungewaschenen Sand nehmen, der hat noch einen gewissen Lehm/Ton-Anteil. Da halten die Nährstoffe besser.

Mir wurde auch schon gesagt, vom Blähton lösten sich zu viele Salze.

Das kann ich jetzt nicht nachvollziehen.

Kann man von der Verpackung auf der Sackware von torffreier Pflanzerde die genauen Inhalte ablesen?

Die Erdenhersteller geben ihre Zusammensetzung auf der Sackware nicht ganz preis. Das dient dem Produktschutz.



THEMA 3  |  
Düngen

Muss man auf einem Wildpflanzen-Balkon düngen?

Mit der beschriebenen Erdmischung müssen Sie im ersten Jahr bei Mager- und Trockenstandort-Pflanzen nicht düngen. Ab dem zweiten Jahr empfehle ich, mit Bio-Flüssigdünger nachzudüngen. Den gibt es oft schon im Bioladen. Aber Achtung: Die Mengenangaben sind für Zierpflanzen berechnet! Nehmen Sie nur die Hälfte der Menge für die Wildpflanzen, düngen Sie mit der reduzierten Menge einmal am Anfang der Saison und einmal nach dem Rückschnitt.

Und wie düngt man Wildpflanzen mit einem höheren Nährstoffbedarf?

Bei Starkzehrern sind nach einem halben Jahr die Nährstoffe im Kasten weg, dann müssen sie künstlich ernährt, also gedüngt werden, sonst verhungern sie. Wenn sie beispielsweise eine Waldwitwenblume fünf bis zehn Jahre im Topf halten möchten, müssen sie düngen, sonst verhungert sie.

Dabei ist für den Balkongärtner auch wichtig zu wissen, dass Pflanzen mit einem höheren Nährstoffbedarf nach dem Rückschnitt in der Regel gut nachblühen, Magerstandort-Pflanzen aber nur wenig. Viele Menschen sind da sonst enttäuscht.

Welchen Dünger soll man verwenden?

Auf jeden Fall organischen Dünger. Wenn sie eine schnelle Wirkung haben wollen, dann am besten Bio-Flüssigdünger. Sie können auch Hornmehl nehmen. Ob Sie pflanzlichen oder tierischen organischen Dünger nehmen, können Sie sich aussuchen. Der Pflanze ist das Ursprungsmaterial eigentlich egal, da die Inhaltsstoffe des Düngers von Bodenlebewesen mineralisiert werden müssen, damit sie die Pflanze aufnehmen kann.



THEMA 4  |  Winterschutz

Wie muss der Winterschutz für Wildblumen auf dem Balkon aussehen?

Der Frost ist kein Problem, die Pflanzgefäße können durchfrieren. Probleme entstehen für die Pflanzen, wenn der Boden gefroren ist und die Sonne scheint. Dann verdunstet über die wintergrünen Teile an der Oberfläche Wasser, aber die Pflanze kann mit den Wurzeln keines mehr nachziehen. Um die Verdunstung zu reduzieren, empfehle ich deshalb, die Kästen und Töpfe auf den Balkonboden zu stellen. Dort stehen sie dann im Halbschatten, da die Sonne im Winter tief steht. Wer möchte, kann noch ein Vlies darüber legen, damit die Blätter nicht vertrocknen.



THEMA 5  |  Nachhaltigkeit

Nimmt man aus ökologischer Sicht besser Töpfe aus Plastik oder aus Ton?

Wenn man Recycling-Kunststoff verwendet, hat Kunststoff die bessere Öko-Bilanz. Bei Tontöpfen haben sie zwar ein schönes Naturmaterial, diese sind aber viel schwerer, wenn sie von A nach B transportiert werden müssen.

Ich habe Blumenkästen aus Zink. Wie sieht es damit aus?

Da brauchen wir gar nicht erst darüber reden. Aber bitte nicht wegwerfen und Blumenkästen aus Recycling-Kunststoff kaufen. Das ist noch weniger nachhaltig.

Wie sieht es mit den kleinen Plastiktöpfen aus, in denen die Pflanzen von Ihnen verschickt werden (siehe Foto oben)?

Wir verwenden sie wieder, wenn sie uns die zurückgeben, die von uns sind. Manchmal stehen große Säcke mit Plastiktöpfen vor der Tür, die nicht von uns sind. Damit können wir nichts anfangen, die müssen wir auch entsorgen.

Können Sie uns zur Ökologie anderer Produkte aus dem Gärtnereibedarf noch etwas sagen?

Ein schwieriges Feld. Es gibt für manche Materialien gute gärtnerische Gründe, aber auch gute ökologische dagegen. Verwenden Sie auf jeden Fall torffreie Erde. Für Torf werden ökologisch wertvolle Moore zerstört. Aber auch für die Gewinnung von Lava werden Berge abgetragen, für die Herstellung von Blähton braucht man viel Energie, das ist praktisch bei hohen Temperaturen gepoppter Ton, ähnlich wie man das bei Popkorn macht.

Wir experimentieren im Austausch mit unserer Erdenfirma inzwischen mit Bruchziegeln aus gebranntem Ton aus dem Ziegelwerk. Das ist ein Abfallprodukt aus dem Ziegelwerk. Das funktioniert ganz gut, aber bis es das als Sackware gibt, vergehen wahrscheinlich noch ein paar Jahre. Die Erdenfirmen sind da auch immer etwas in der Zwickmühle. Die Erden müssen ja gut getestet sein und funktionieren, wenn sie auf den Markt kommen. Sonst kann es zu teuren Ausfällen für den Gärtner kommen. Da muss man sich ganz langsam vorwärtstasten.

Horndünger kommt aus Argentinien, er wird nach Indien transportiert zur Verarbeitung, danach kommt er zu uns nach Europa. Da hat er schon sehr viele Kilometer hinter sich. Zur Zeit ist deshalb auch schon Schafswolle im Test als Ersatz. Es gibt inzwischen auch schon Schafswolldünger für Endverbraucher zu kaufen.

In unserer Gärtnerei bemühen wir uns, wo es geht. Zum Versenden wickeln wir die Pflanzen in Stroh und Zeitungspapier ein. Das Stroh bekommen wir vom Nachbarn und der Kunde kann es in der Biotonne entsorgen. Die Zeitungen werden in der Nachbarschaft gesammelt, so hat es eine Verwendungsschleife mehr, bevor es recycelt wird und wir brauchen kein zusätzliches Papier.


 

ZUR PERSON

Friedhelm Strickler gehört zu den Pionieren der Naturgartenbewegung. Der gelernte Landschaftsgärtnermeister traf im Jahr 1990 bei der ersten Naturgarten-Tagung auf Reinhard Witt, den Gründer des neuen Naturgartenvereins und begann mit dem Anlegen von Naturgärten. Aufgrund der Schwierigkeiten bei der Beschaffung einheimischer Wildpflanzen entstand bei Strickler die Idee, Vermehrung, Anzucht und den Verkauf von Wildpflanzen selbst in die Hand zu nehmen. In Rheinhessen in der Nähe von Alzey gründete er 1993 mit seiner Frau eine der ersten Wildpflanzengärtnereien in Deutschland, blieb seinem Konzept treu und blickt nun auf über 25 Jahre Erfahrung zurück.

ZUR GÄRTNEREI

Die Kräuter- und Wildpflanzengärtnerei Strickler ist ein Fachbetrieb für naturnahes Grün, empfohlen von Bioland. Die Gärtnerei liefert in ganz Deutschland aus.

Website mit Online-Shop:
www.gaertnerei-strickler.de

Direkte Links zu den Balkon-Pflanzpaketen von Strickler:
Stauden für Blumenkästen – sonniger Standort
Stauden für Blumenkästen an schattigen Standorten
Duftende Kräuter für Blumenkästen
Blumenkübel für sonnigen Balkon
Blumenkübel für schattigen Balkon


Lesetipps:

Zu Thema 5 – Gartenbedarf und Nachhaltigkeit:  Im Internet habe ich das Forum für nachhaltiges Bauen gefunden. Dort gibt es eine Liste von Baustoffen und ihrer Öko-Bilanz. Einige davon werden auch beim Balkongärtnern verwendet, zum Beispiel Zink als Material für Blumenkästen oder Blähton. Aufgelistet werden unter anderem der Energieverbrauch, Schadstoffe und Bestandteile. Zur Liste Baustoffe A bis Z

Für Untentschlossene: 10 Gründe für einen Wildblumenbalkon


Bilder von Friedhelm Strickler, der Gärtnerei und den blühenden Stauden im Pflanzpaket (4) : © Gärtnerei Strickler

7 Kommentare zu “Saison-Start: Die wichtigsten Gärtner-Tipps für Ihren Naturbalkon

  1. Diese Seite kommt mir gerade Recht! So viele Anregungen und Tipps, danke dafür 🙂
    Ich will dieses Jahr meinen Balkon zu einem Bienen- und Hummel-Paradies machen.
    Nun habe ich mal eine Frage zum Blähton / Lava in der Allround-Erden-Mischung: könnte man ersatzweise auch Seramis nehmen? Ich hab noch recht viel davon, es ist ja porosierter Ton und somit ähnlich dem Blähton, nur halt kleiner.

    • Redaktion

      Liebe Petra, ich kann die Frage zum Seramis leider nicht beantworten. Wie ich unten schon an Lars geschrieben habe: Ich sammle alle Fragen und hoffe, dass Herr Strickler Zeit findet, diese zu beantworten. Er hatte mir nämlich bei der Interview-Anfrage gesagt, dass er derlei Aktivitäten nur im Winter machen kann und ist jetzt im Stress.

    • Redaktion

      Liebe Petra, Herr Strickler hat geantwortet: Seramis geht auch. Schöne Grüße, Katharina

  2. Pingback: 10 Gründe für einen Wildblumen-Balkon: „Vergessen Sie das Okavango-Delta, gehen Sie auf Ihren Balkon!“ – Wilder Meter

  3. Chapeau – sehr schöner Beitrag.

    Was mir noch unklar ist: wie häufig sollte bei Starkzehrern gedüngt werden?

    • wildermeter

      Danke für dein Lob! Ich sammle alle Fragen und hoffe, dass Herr Strickler Zeit findet, diese vor der nächsten Winterpause noch einmal zu beantworten. Er hatte mir bei der Interview-Anfrage gleich gesagt, dass er derlei Aktivitäten nur im Winter machen kann.

    • Redaktion

      Lieber Lars, Herr Strickler hat auch auf deine Frage geantwortet: „Bei Starkzehrern die normale Menge nehmen, wie auf der Packung beschrieben, und so einmal im Frühjahr düngen und nochmal, wenn im Sommer ein Rückschnitt erfolgt.“ Schöne Grüße, Katharina

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