Atessas Herbstbalkon in Paderborn

Balkonbesuch #3: Bei Atessa in Paderborn

Heute nimmt uns die Künstlerin und Bloggerin Atessa Bienhüls mit auf ihren Balkon in Paderborn. Der hat einen Namen, er heißt auf Lateinisch „Hortus Sursum“, eine Abkürzung für „Hortus Surrrrr Summmmmm“ und bedeutet auf Deutsch „Garten in der Höhe“, erklärt sie. Ich war noch nie in Paderborn, freue mich, nun wenigstens einen Balkon dort kennenzulernen und übergebe das Wort an Atessa.

„Ich liebe es, ganz früh aufzustehen. Die Menschen sind ruhig, die meisten schlafen noch (ich mag keine Menschen), ein paar Tiere sind schon wach. Die Zeit scheint still zu stehen. Eigentlich bin ich immer die Erste, die wach ist und diese besondere Zeit genießt. Die Fenster und Türen aufreißt und den Morgen in die Wohnung lässt. Es ist eine besondere Zeit. Nach einem rot-orange-gelb-vermischten Himmel krabbeln ganz langsam die ersten mutigen Sonnenstrahlen über die Dächer und verwandeln alles in eine goldene Welt. Wenn dann bald der erste Raureif auf den Dächern und Pflanzen glitzert, die Meisen, Spatzen und Rotkehlchen herumhüpfen, dann wird mir wieder ganz deutlich bewusst, dass es wirklich ein magischer Ort ist: Mein Balkon in der Paderborner Kernstadt. (Foto oben: Mein Balkon im Oktober)

Vom Waldrand in die Stadt

Der Wald war nie weit entfernt, ich bin im Grünen aufgewachsen. Meine Eltern haben einen wilden Garten und seit ich klein war, gibt es sie, diese beruhigende Lieblingsfarbe um mich herum: Grün. Als ich auszog, war klar, wo die Prioritäten liegen: Badewanne? Spülmaschine? Brauch ich nicht. Ich brauche einen Balkon, ohne geht das nicht, wenn ich schon keinen Garten haben kann. In meiner zweiten Wohnung hatte ich dann einen – und eine Spülmaschine. Der Wald war auch nicht weit entfernt, aus jedem Fenster konnte ich Grün sehen: Baumkronen, Wiese und den Garten der Unternachbarn.

Dann führte mich der Weg im April 2018 in die Innenstadt. An einen Ort, zu dem ich doch eigentlich nie hin wollte, wo es grau, schnell und laut ist.

Nebenbemerkung: Zugegeben, die Paderborner Innenstadt ist verhältnismäßig grün und schön. Das Paderquellgebiet ist quasi mein zweiter Garten. Einfach mal online nach Bildern suchen, ich jammere definitiv auf hohem Niveau.

Was mich dort hin gelockt hat? Die zwei großen, ungenutzten Balkone. Und mein Mann natürlich.

Ich bin also in eine Dreier-WG im vierten Stock eingezogen, in der bisher ein einsamer Buchsbaum versuchte, für ein wenig Grün zu sorgen. Ich glaube den Buchs habe ich mit meiner Pflanzenherde ganz schön geschockt. Auf einmal war er in Gesellschaft: Zahlreiche plappernde Blüten und wehende Blätter, verteilt auf Unmengen an Kästen, Kübel und Kisten. Ü B E R A L L.

Blumenwiese im Balkonkasten
So muss das sein: Blumenwiese im Balkonkasten

Vom Nutz- zum Naturbalkon

Als ich mit dem Balkongärtnern begann, hatte ich zunächst einmal hauptsächlich mein eigenes Vergnügen im Sinn: Ich wollte in der Erde wühlen, damit ich irgendwann etwas ernten kann. Ein paar Blümlein hier und da. Kräuter blühen auch prima. Da ich viele Heilpflanzen auf meinem Balkon haben wollte – ich bin ja schließlich eine Kräuterhexe – war das Thema „Wildpflanzen auf dem Balkon“ nicht weit entfernt. Besonders praktisch: Es befinden sich viele Trockenheits- und Nährstoffspezialisten unter diesen Pflanzen.

Und was bringt der Standort Balkon mit sich? Extremsituationen. Damit meine ich jetzt nicht die schwindelerregende Höhe im vierten Stock, sondern die Pflanzgefäße, die wenig Platz bieten, um Wasser und Nährstoffe zu speichern. Und den Wind, der in der luftigen Höhe auch oft etwas stärker weht als weiter unten. Dieser trägt ebenfalls dazu bei, dass Wasser schneller verdunstet und Pflanzen öfter durstig sind.

Unter den Wildpflanzen findet eigentlich jeder etwas für seinen Balkon: Von asketischen Wärmeliebhabern über Sonnenanbeter, Schattenkinder und Feuchtgebietspflanzen, ob Süd-, West-, Ost- oder Nordbalkon – nach ein bisschen Recherche findet jeder das passende Pflänzchen.

Pflanzpyramide aus Gemüsekisten auf Atessas Balkon
Pflanzpyramide aus Gemüsekisten: Sehr zu empfehlen, einfach auf dem Wochenmarkt nach alten Kisten fragen. Mein Lieblings-Biogemüse-Dealer hat sie mir für wenig Geld vermacht.

Bei mir ist es übrigens sonnentechnisch so: Die etwa 16 Quadratmeter Balkonfläche verteilen sich auf zwei Balkone: Einen Südostbalkon mit Standardbalkonmaßen und einen laaaaaaaaangen (dafür schmalen) Südwestbalkon.

Auf dem Weg zum Naturbalkon und dem insektenfreundlichen Gärtnern hat mich besonders Werner David inspiriert. Ich liebe seine humorvolle Art, über alles was da kreucht und fleucht zu berichten. Seine Erzählungen haben in mir auch den Wunsch geweckt, das Brutverhalten der Wildbienen beobachten zu können. Es war also klar, dass Nisthilfen mindestens für die löcherbewohnenden Tierchen auf dem Balkon ein Plätzchen bekommen werden. Ein Sandarium war eigentlich auch angedacht, doch find‘ mal den passenden Sand hier in der Stadt. Ich hoffe, das ergibt sich noch, schließlich brauchen über 70 Prozent der Wildbienen offenen Boden, um sich fortzupflanzen. Zur Anlage eines Sandariums kann man sich übrigens die Minitipps des Hortus-Netzwerks ansehen, kostenlos online einsehbar.

Nisthilfe auf dem Balkon von Atessa
„Fertig zum Einzug“ – ein tolles Buch von Werner David und das denkt sich wohl auch diese Biene.

Auf meinem Balkon stehen bis zur Umsetzung des Sandariums im Blumentopf Nisthilfen aus Pappröhren in Dosen und speziell gefräste MDF-Platten. Es gibt sogar extra Beobachtungskästen aus MDF-Platten, einer davon durfte natürlich nicht bei mir fehlen.

Vom Naturbalkon zum Hortus Sursum

Die Mission Stadt-Begrünung geht jedenfalls seither immer weiter. Wobei Bunt natürlich das neue Grün ist. Im Verlauf meiner Recherchen bin ich dann irgendwann auf das Hortus-Netzwerk und die Idee von Markus Gastl gestoßen. Er verbindet das Permakulturkonzept mit dem Naturgarten.

Schon in meiner letzten Wohnung habe ich versucht, mit meiner selbstgebauten Wurmkiste einen möglichst geschlossenen Nährstoffkreislauf aufzubauen, soweit das eben auf dem Balkon möglich ist. Es lohnt sehr, sich in das Drei-Zonen-Konzept einzulesen, eine Erläuterung würde diesen Gastbeitrag sprengen. Doch grob gesagt: Verblühte Blümlein werfe ich entweder in die Wurmkiste und lasse sie von meinen fleißigen Fridolinen zu Wurmhumus verarbeiten oder ich mulche damit die Tomaten, Salate und Gurken.

Nebenbemerkung:  Ein heißer Tipp für Stadtgärtner – In Parkanlagen findet sich auf den Wiesen von Zeit zu Zeit Rasenschnitt, den die Parkpfleger abmähen. Kann man einsammeln und auch als Mulchschicht verwenden, zumindest bei uns wird innerstädtisch nicht gespritzt, aber da kann man ja einfach mal nachfragen.

Damit hätte ich jetzt sogar zwei Zonen schon vorgestellt: Die Hot-Spot- und die Ertragszone. Der Vollständigkeit halber sei die dritte hier auch noch erwähnt, die Pufferzone. Sie wird von dem wunderbaren Buchsbaum gebildet, der die Pflanzeninvasion übrigens hervorragend überlebt hat. Verstärkung erhält er von einem Zwergweißdorn und jeweils einer Him- und Brombeere. Es lohnt also, sich auch unabhängig von Sandarien auf den Seiten des Hortus-Netzwerks zu belesen. Aber erst im Anschluss an die Lektüre auf dem Wilden Meter natürlich 😉

Aus dem Beobachtungslogbuch

Ich liebe es, wenn es überall krabbelt und wuselt, und es wird auch nicht langweilig, in Büchern nachzuschlagen, welches Insekt es jetzt ist. Mir fehlt noch eine gute Bestimmungshilfe für Insekten. Es scheint keine mehr mit Illustrationen zu geben, mir werden immer nur Fotoführer präsentiert. Warum? Das ist sehr schade. Ich finde, dass Zeichnungen viel besser die Bestimmungsmerkmale wiedergeben können. Vielleicht hat ja jemand eine Empfehlungfür mich. Bis ich was passendes gefunden habe, steht der Insektenführer Mitteleuropas von Paul Parey bei mir daheim, ausgeliehen an der Unibibliothek. Der muss nur immer wieder verlängert werden, ich bin aber scheinbar die einzige, die gerne damit Insekten bestimmt. Das tolle Buch gibt es nämlich nur noch antiquarisch … zu schade.

Wanze auf dem Balkon von Atessa Bienhüls
Die einfühlige Rosenwanze zu Gast in der verblühten Petersilie.

Mit Insekten hatte ich auch schon einige lustige Begegnungen. Ein Highlight war eine geflügelte Blattlaus. Erst beim Ansehen des Fotos konnte man erkennen, dass das kleine Kerlchen lustige rote Flügel hatte. Super witzig, richtig schick sah sie aus. Eine einfühlige Rosenwanze wurde auch genauestens beobachtet. Eine andere schöne Begegnung hatte ich im Oktober 2018. Da kam nämlich mehrmals zur Mittagszeit ein Taubenschwänzchen vorbei. Diesen niedlichen Kolibriflieger hatte ich zuvor erst einmal im Urlaub in Italien gesehen und dann taucht er einfach so auf meinem Balkon auf. Ich hab mich sehr gefreut.

Eichhörnchen auf dem Balkon von Atessa Bienhüls
Hörnchen Emma verspeist nur Bio.

Ich weiß noch genau wie ich zu meinem Mann sagte, dass ich doch auch so gern ein Eichhörnchen auf dem Balkon zu Gast hätte wie Birgit Schattling vom Bio-Balkon. Und was soll ich sagen? Seit Anfang des Jahres schaut Eichhörnchen Emma bei uns vorbei. Wow. Einfach grandios. Wird liebevoll von uns auch „Therapiehörnchen“ genannt, weil es oft zum Frühstück oder zur Kaffeezeit vorbei kam, wenn wir uns über alles Mögliche und Unmögliche unterhalten haben. Wir vermuten stark, dass das Hörnchen ein Weibchen ist, da es einmal sogar Nachwuchs angeschleppt hat! Minihörnchen Elmo ist uns sogar über die Füße gelaufen und fast in die Wohnung.

Eichhörnchen auf dem BAlkon von Atessa Bienhüls
Manchmal weiß man nicht so recht: Hörnchen oder Vogel?

Eine Zeit lang kamen die Eichhörnchen so oft, dass wir eine ganze Menge schöner Bilder machen konnten. Die Auswahl fiel immer schwer (für diesen Beitrag fiel es auch SEHR schwer, und so mussten mindestens zwei mit hinein). Darum habe ich ein paar Wochen lang immer sonntags den Squirrel-Sunday-Beitrag verfasst. Gerade jetzt sehe ich sie mir immer wieder gern an, weil Emma schon länger nicht mehr da war. Vermutlich legt sie gerade draußen ihre Wintervorräte an, schließlich kann sie nicht den ganzen Balkon nutzen, um die Nüsse zu vergraben.

Balkonleben: Von Problemchen und Lösungen

Womit ich mich wirklich schwer tue ist das Umtopfen, sobald die Pflanzen so wunderschön gewachsen sind. Wenn es sich nicht gerade um die Extremstandortler handelt, brauchen die Pflanzen doch mal von Zeit zu Zeit etwas Nahrung. Dann muss man sie irgendwie aus dem Kistchen bekommen. Man zerstört Wurzeln, allerhand Käferlein werden verschreckt und hach … ich mache das gar nicht gern.

Meist begnüge ich mich dann doch damit, Flüssigdünger in Form von Kaffeesatzlösung (Kaffeesatz mit Wasser vermengt), kalt gewordenem (oder vergessenem ergo zu starkem) Tee oder Wurmtee (ja, das ist noch einmal was anderes, das produzieren die Fridoline in der Wurmkiste oder ich, wenn ich zu viel nasses Zeug rein werfe). Für dieses Problemchen habe ich auch noch keine wirklich befriedigende Lösung, außer: abwarten und Pflanzen im Topf lassen. Bei den meisten funktioniert das doch erstaunlich gut, vielleicht ist aber die Kaffee-Tee-Kur auch des Rätsels Lösung. Pflanzenjauchen und Co habe ich auch theoretisch auf dem Schirm, praktisch aber noch nicht angewendet.

Wurmkiste auf dem Balkon von Atessa Bienhüls
Alle Würmer heißen Fridolin und sind unheimlich fleißig.

Schon auf meinem ersten eigenen Balkon hat mich eine Sache beschäftigt: Das Gießen. Wenn man nur ein, zwei kleine Töpfe zu pflegen hat ist es ja gar kein Problem. Fährt man weg sind auch die Nachbarn gern bereit, den Gießdienst zu übernehmen. Allerdings nahmen meine Balkonexperimente sehr schnell ungeahnte Ausmaße an, sodass ich wirklich keinem mehr zumuten mochte, sich darum zu kümmern. Selbst wenn ich daheim bin geht ne Menge Zeit für das Gießen drauf. Und Zeit ist wertvoll und deswegen musste dann irgendwann eine Bewässerungsanlage her.

(Attenzione: Jetzt gibt es unbezahlte Werbung, ich hab aber alles selbst gekauft)

Es gibt da feine Sachen. Mit der solarbetriebenen Anlage von Esotec war ich sehr zufrieden, bevor ich nach Paderborn gezogen bin. Das Wasser hier ist allerdings so kalkhaltig, dass die Pumpe offenbar nicht damit zurecht kommt. Zumindest kann ich mir sonst nicht erklären, wieso zwei von den Pumpen den Geist aufgegeben haben. Für den langen Balkon hatte ich mich sowieso dazu entschieden, eine elektrische Pumpe zu erwerben. Da war das Preis-Leistungsverhältnis einfach das Beste. Die Tröpfelchenanlage von Gardena hat mich bisher nicht enttäuscht. Wie bei der von Esotec habe ich einen Behälter mit Wasser auf dem Balkon stehen, in dem sich die Pumpe befindet. Der muss natürlich aufgefüllt werden, aber sonst funktioniert das Ganze wunderbar, wenn man weiß, wie man die Zeitintervalle für sich passend abwandeln kann. Dazu habe ich auf meinem Blog etwas geschrieben.

Übrigens ist nicht zu verachten, wie viel Wasser man mit der punktuellen Bewässerung spart. Die Erde nimmt die kleinen Mengen viel besser auf, es geht nichts daneben. Mit der Gießkanne muss man so oft laufen um sie zu befüllen und die Hälfte läuft gefühlt einfach wieder unten raus aus den Gefäßen.

Gelegentlich gieße ich jedoch auch mal wieder mit der Gießkanne oder dem Gartenschlauch. Es gibt nämlich tolle Adapter für Wasserhähne, so ist auch das Befüllen des Wasserspeichers auf dem Balkon ganz schnell und ohne viel Rennerei erledigt.

Gießen mit dem Gartenschlauch auf Atessas Balkon
Gartenschlauch anschließen und ab dafür – manchmal würde man diese Waffe gerne nicht nur gegen den Durst der Pflanzen einsetzen, sondern sie auch mal dazu verwenden, lärmende Mitmenschen des nachts zum Weiterziehen zu bewegen. Achja, die Innenstadt!

Mein Balkon kurz und knackig

Standort: Südost- und Südwestbalkon; durch kreatives Stapeln gibt es sonnige, halbschattige und schattige Plätzchen.

Größe: insgesamt etwa 16 Quadratmeter

Pflanzenliste: Die Liste bitte hier als PDF herunterladen

Pflanzgefäße: Steinguttöpfe, Plastiktöpfe, Tontöpfe, Taschentöpfe, Pflanzsäcke, Paletten, Balkonkisten, Gemüsekisten, Holzkisten, Gießkannen, quasi alles, was sich bepflanzen lässt.

Substrat: torffreie Bioerde (abgesehen von ein paar seit Ewigkeiten bepflanzten Kästen)

Dünger: aussortierte und ausgekämmte Rohwolle als Wasserspeicher und Dünger, Wurmhumus, Kaffeesatz, Tee, abgeschnittenes Pflanzenmaterial und Rasenschnitt als Mulchmaterial

Bewässerung: Solarbewässerung von Ecotec, Micro-Drip-System von Gardena, Gießkanne, Gartenschlauch

Bei dir piept´s wohl

Zum Schluss möchte ich noch von einer letzten Besonderheit aus diesem Balkonjahr berichten: Es gab neben dem Eichhörnchenjungtier auch zwitschernden Nachwuchs! Ein Kohlmeisenpaar hat in einem Nistkasten auf dem Balkon gebrütet. Leider ist wohl nur ein Jungtier durchgekommen. Daher werde ich Lebendfutter anbieten, wenn sich nochmals ein Vogelpaar dazu entscheidet hier Eier zu legen. Ich hoffe, dass das zur Aufzucht beitragen kann.

Junge Kohlmeise auf Atessas Balkon
Huuuuui, bald kann ich fliegen und erkunde die Welt!

Wie diese kleine Kohlmeise schaue ich gespannt auf das kommende Balkonjahr, erwarte, was es bringen wird, was es Neues zu entdecken gibt und was für Überraschungen es bereit hält.

Vielen Dank, Katharina, dass ich deine Leser auf meinen Balkon mitnehmen durfte. Ich hoffe, alle haben sich wohl gefühlt und sind motiviert, eine eigene Lebensoase zu schaffen.

Herzliche Grüße
Atessa“


Atessa Bienhüls auf ihrem Balkon
Atessa auf ihrem Balkon

Über Atessa

Atessa ist eine Kräuterhexe mit Hang zu verrückten Hobbys. Die 26-Jährige studiert Kunst für das sonderpädagogische Lehramt, zeigt selbst herausforderndes Hüpf-Hüpf-Verhalten, ernährt sich vegan und kann einfach schwerlich nichts tun. Am liebsten schafft sie etwas mit ihren Händen, schwitzt beim Sport oder liest dann doch mal in Ruhe ein Buch über Flora, Fauna oder interessante Verrücktheiten. Regelmäßig gibt es Rettungsaktionen zur Sicherung der Lektüre, da zum Lesen nur die allerspätesten Abendstunden bleiben und der Kopf die Informationen offensichtlich viel besser aufnehmen kann, wenn er direkt auf dem Buch liegt. Sie sorgt seit April 2018 für den Dschungel im vierten Stock einer Dreier-WG, ohne Rücksicht auf Mann und Mitbewohner. Seit 2013 bloggt sie über ihre Spinnereien und zeigt Ausschnitte aus ihrem wuseligen Leben. Schnell fällt auf: Sie spinnt wirklich!

Kontakt: info@atessa-im-wald.de

Atessa im Internet:
Blog: Atessa im Wald – Der 3-Zonen-Balkon Hortus Sursum
Atessa auf Instagram
Atessa auf Facebook
Atessa im Hortus-Netzwerk
Atessas Beitrag zum Pflanzwettbewerb 2019 von „Deutschland summt“


Links und weitere Informationen zu Personen, Blogs und Internetseiten, die im Text erwähnt wurden:

Website von Werner David: www.naturgartenfreude.de
Hortus-Netzwerk: Minitipps www.hortus-netzwerk.de/mini-tipps
Hortus-Netzwerk: www.hortus-netzwerk.de
Website von Markus Gastl: www.hortus-insectorum.de
Website von Birgit Schattling: www.bio-balkon.de

Buch-Tipps von Atessa: Die Liste bitte hier als PDF herunterladen

Text und Bilder: Atessa Bienhüls

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