Als ich das üppige Grün des Balkondschungels auf Evas Instagram-Kanal balkonia.verde gesehen habe, vermutete ich, dass in der Ecke ein zahmer Tiger liegt, ein Orang-Utan im Schaukelstuhl döst und ein Papagei freche Wörter krächzt. Die Bilder erzählen, hier wohnt jemand, der die Natur liebt. Auf meine Bitte stellt sie heute ihren Südbalkon in Innsbruck vor. „Von der Leere zur Lebendigkeit“ hat sich der Südbalkon entwickelt, wie sie schreibt. Tiger, Affen und Papageien gibt es natürlich nicht, aber einen ganzen Zoo an anderen wilden Tieren, die fliegend oder kletternd bei ihr eingezogen sind.
Wie fängt man an zu erzählen, wenn die Leidenschaft für die Natur so alt ist wie man selbst? Vielleicht bei jenen Dingen, die für immer in Erinnerung bleiben.
Ich hatte das große Glück, in einem Haus mit Garten im Süden Österreichs aufzuwachsen, wo die Natur noch ein wenig wild sein darf. Seit ich denken kann, habe ich in diesem Garten und in der Umgebung Tiere beobachtet. Und wie es für kleine Entdeckerinnen manchmal typisch ist, tat auch ich unüberlegte Dinge und machte mir keinerlei Gedanken über die Konsequenzen. So kam ich eines Tages mit einem Glas Froschlaich heim. Das Glas stand einige Tage im Freien, bis glücklicherweise die Erwachsenen entschieden, gemeinsam mit mir meine Sandkiste in einen Teich zu verwandeln.
Viele dieser Kaulquappen wurden zu Fröschen. Knapp 30 Jahre später hat sich der Teich vergrößert und bietet heute noch viel mehr Fröschen, aber auch Molchen, Libellenlarven, Gelbrandkäfern und Wasserläufern ein Zuhause. Ich habe viele Stunden am Rand dieses Teiches verbracht, um die Natur zu beobachten. Heute bin ich der festen Überzeugung, dass diese Zeit mein Interesse für die Tier- und Pflanzenwelt tief geprägt und meine Entwicklung beeinflusst hat.
Später zog es mich nach Wien, um Landschaftsarchitektur und -planung zu studieren. Doch die Sehnsucht nach Grün blieb in meiner balkonlosen, nordseitigen Wohnung groß. Auf den drei schmalen Fensterbänken entstand im Laufe der Zeit ein kleiner Fensterbrettgarten. Dort wuchs ein Haufen Kräuter – wobei ich mich bis heute frage, wie Salbei und Rosmarin eigentlich die sonnenlose Zeit überstanden haben.

Irgendwann hatte ich genug vom flachen Wien und es ging weiter nach Innsbruck. Mit dem Umzug kam auch eine neue Wohnung mit Balkon. Als ich damals meine drei kleinen Wiener Balkonkästen nach draußen stellte und realisierte, wie viel Raum mir plötzlich für meine Pflanzen und Ideen zur Verfügung stand, war ich einfach nur glücklich.
Der Balkongarten – eine Metamorphose
Es handelt sich um einen zwanzig Quadratmeter großen, überdachten Südbalkon. Durch die Überdachung habe ich sonnige, aber auch halbschattige/schattige Bereiche.
Im ersten Jahr war der Balkon zur Hälfte von einer riesigen Palettencouch belegt – mit integrierten kleinen Pflanzkästen voller Purpurglöckchen und Gräser, die für die geringe Topfgröße eigentlich völlig ungeeignet waren. Auf der anderen Hälfte des Balkons standen und stehen zwei Hochbeete für Gemüse und Kräuter, und natürlich durften auch ein paar Tomatenkübel nicht fehlen. Aber wer schon einmal Tomaten gezogen hat, weiß: Ohne Bestäubung keine Ernte.
Da ich an den Tomaten keine Bienen sichten konnte, begann ich irgendwann, die Blüten mit einem Wattestäbchen selbst zu bestäuben. Die erste Tomatenernte fiel ziemlich überschaubar aus. Daher war mir am Ende der Saison klar, dass ich etwas ändern musste, denn ich bin eine viel zu große Faulpelzin, um ständig über den Balkon zu tanzen und Biene zu spielen. So begann ich, mich intensiver mit dem Thema Bestäuberförderung auf meinem Balkon zu beschäftigen.


Im darauffolgenden Jahr zogen die ersten beiden großen Tröge mit Wildstauden und eine Nisthilfe ein – und siehe da: Die Ernte wurde besser. Doch der größere Zugewinn war nicht die Ernte, sondern die Momente, auf einmal Wildbienen auf Augenhöhe zu beobachten. Eine neue Welt öffnete sich.

Seither sind ein paar Sommer und Winter über das Land gezogen und mittlerweile (Stand Sommer 2026) wachsen hier über 200 verschiedene Stauden und Gehölze. Plus Gemüse, aber das zähle ich nicht. 😉




Balkongärtnern
Balkongärtnern funktioniert nicht von einem Tag auf den anderen – zumindest bei mir nicht. Auch mit gärtnerischer Vorerfahrung musste ich mir vieles durch Learning by Doing, Selbstrecherche und Veranstaltungen wie dem Bio-Balkon-Kongress aneignen.
Auf dem überdachten Südbalkon herrschen harte Bedingungen: Hitze, Trockenheit, teilweise aber auch Halbschatten. Dazu kommen Wind und keine natürliche Wasserversorgung.

Das Substrat wird mittlerweile selbst gemischt. Je nach Pflanzenart kommen Kompost, Sand, Lavagestein/Vermiculite und Langzeitdünger hinzu. Gießen muss ich in der Regel ein- bis zweimal pro Woche, in sehr heißen Sommern vielleicht dreimal – und auch dann nicht jeden Topf.
Meine Topfgarten-Grundsätze: Ich gärtnere torffrei, bio und pestizidfrei. Die meisten Pflanzgefäße sind (leider) aus Plastik, weil darin das Wasser nicht so schnell verdunstet und sie nicht so schwer sind – was für die Traglast des Balkons nicht so unwichtig ist. Dabei achte ich darauf, möglichst recycelte Kunststofftöpfe zu kaufen. Die meisten Töpfe haben ein integriertes Wasserreservoir oder eine zusätzliche Drainageschicht. Die Hochbeete sind dagegen aus Holz, da sie mehr Volumen haben. Teilweise sind sie selbst gebaut und mit Rankgittern sowie praktischen Rollen ausgestattet.
Es ist mir wichtig, den Wasserverbrauch so gering wie möglich zu halten. Darum achte ich darauf, dass die Erde in den Töpfen immer komplett bedeckt ist. Das erledigen Bodendecker wie Gundelrebe oder eine Mulchschicht in den Gemüsetöpfen. So verdunstet das Wasser nicht so schnell und bleibt länger drin. Und die Töpfe schauen dadurch auch wilder aus – Win-win für alle 🙂
Die Gemüsepflanzen werden mit Brennnesseljauche, Schafwollpellets, Urgesteinsmehl oder Bio-Dünger verwendet. Außerdem bereite ich die alte Erde jedes Jahr wieder auf. Gegen Mehltau kommen bei mir Schachtelhalmextrakt oder Natron zum Einsatz – jedoch niemals als „bio“ vermarktete Pestizide.
Das 70/30-Prinzip
Standortgerechte Pflanzen beziehe ich möglichst aus Bio-Staudengärtnereien, ziehe sie selbst aus gesammeltem Saatgut oder tausche sie mit Gleichgesinnten. Das ist für mich essenziell, da selbst in ‚bienenfreundlichen‘ Pflanzen aus dem Baumarkt oder Gartencenter meist Pestizidrückstände stecken. Besonders Neonicotinoide schaden nachweislich der Entwicklung und dem Verhalten von Bienen und anderen Bestäubern.
Ich informiere mich vor dem Pflanzenkauf (z. B. durch Fachliteratur oder NaturaDB), ob eine Pflanze für den Standort geeignet ist und ob sie einen Mehrwert für die Tierwelt bietet. Bei über 200 Stauden sind natürlich auch einige dabei, die ich einfach nur schön finde. Das ist für mich in Ordnung – schließlich ist der Balkon auch für mich gedacht.

Für den Balkongarten verfolge ich eine Art „70/30-Regel“: Den Großteil bilden heimische Pflanzen, ergänzt durch nicht-heimische Arten, die im besten Fall einen ökologischen Mehrwert bieten. Diese Mischung ist für mich kein starres Konzept, sondern eine praktische Orientierung. Entscheidend ist nicht der formale Status als „heimisch“, sondern ob eine Pflanze am Standort gut wächst und tatsächlich von Insekten genutzt wird. Durch viel Einlesen und eigenes Beobachten sehe ich immer wieder, dass auch viele dieser „nicht-heimischen“ Pflanzen – vor allem von generalistischen Wildbienen – angenommen werden.

Lange dachte ich, spezialisierte Wildbienenarten würden trotz der vielen verschiedenen Wildstauden kein Interesse an meinem Balkon haben. Viele von ihnen sind doch auf ganz bestimmte Pflanzen angewiesen und brauchen davon größere Bestände sowie passende Nistmöglichkeiten – etwa offene Bodenstellen für bodennistende Arten, die sich auf meinem Balkon nur sehr begrenzt umsetzen lassen. Doch dieses Jahr wurde ich eines Besseren belehrt: Da bei mir drei Natternköpfe geblüht haben, reichte dieser kleine Bestand tatsächlich aus, um die spezialisierte Natternkopf-Mauerbiene anzulocken.

Trotzdem bleibt für mich die ernüchternde Erkenntnis: Auf meinem Balkon kann ich leider nicht von jeder Wildstaude größere Bestände anbieten. Ich finde, hier liegt in Städten ein großes, bisher zu wenig genutztes Potenzial – und eine klare Aufgabe für die öffentliche Planung. Wie der Ökologe Josef H. Reichholf betont, sind Städte heute oft artenreicher als ihr intensiv bewirtschaftetes Umland und können zu echten Rettungsinseln im Artensterben werden. Wenn mehr öffentliche Grünflächen, Straßenränder und Parks gezielt mit heimischen Wildstauden und artenreichen Blühstreifen gestaltet würden, ließen sich die nötigen größeren Bestände und durchgängigen Nahrungsstrukturen schaffen, die viele spezialisierte Wildbienen zum Überleben brauchen. So könnte die Stadtplanung aktiv dazu beitragen, dem Artensterben entgegenzuwirken.
Wildnis auf 20 Quadratmetern
Ein naturnaher Balkon bietet nicht nur Nektar und Pollen, sondern auch Blätter, Stängel, Samen, Beeren, Nistplätze und Verstecke. Was mich noch immer am meisten fasziniert, ist, wie sich diese zwanzig Quadratmeter im Laufe der letzten Jahre von vollkommener Leere zu dieser Lebendigkeit entwickelt haben. Zur Mittagszeit an sonnigen Sommertagen, wenn die Blüte ihre absolute Hochzeit hat, fühlt es sich längst nicht mehr an wie auf einem Balkon am Stadtrand, sondern wie mitten auf einer wild blühenden Wiese. Hier finden Wildbienen unterschiedliche Pflanzen, die zu ihren jeweiligen Vorlieben passen. Je nach Blütenform und -tiefe können verschiedene Arten die Blüten nutzen.

Ich versuche, über viele Monate hinweg Pollen und Nektar anzubieten – möglichst von Februar bis in den späten Herbst hinein. In den letzten Jahren habe ich gezielt Insektenlieblinge gepflanzt: Ziest/Betonie, verschiedene Salbeiarten, Glockenblumen, Skabiosen, Färberkamille, Wilde Bergamotte, Margeriten, Duftnessel, Katzenminze und noch viele mehr. Und das macht sich bemerkbar: Mittlerweile summt, brummt und schwirrt hier eine beachtliche Vielfalt. Acker-, Erd- und Wiesenhummel sind Dauergäste, dazu Furchen-, Sand-, Pelz-, Woll- und Schmalbienen. Besonders schön: Mauer- und Löcherbienen, Lehm- und Grabwespen nisten direkt am Balkon.


Neben dieser Bienen- und Wespenvielfalt tummeln sich auch Tag- und Nachtfalter, Käfer, Schwebfliegen, Spinnen, Zikaden und Wanzen auf dem Balkon. Für viele von ihnen ist er nicht mehr nur ein Ort für einen kurzen Besuch, sondern sie sind zu echten Bewohnern geworden, die sich hier auch fortpflanzen. Neben diesen Stammgästen gibt es aber auch immer wieder ganz besondere Überraschungen: Ein Glühwürmchen hat auch schon einmal vorbeigeschaut. In manchen Jahren kommen auch Eidechsen nach oben – vermutlich auf der Suche nach Nahrung oder einem sonnigen Platz. Der bisher größte Gast war eine Krähe, die versucht hat, das gesamte Vogelhaus abzubauen. Ich bin froh, dass es bei diesem einmaligen Besuch geblieben ist.





Im Winter, wenn die Insekten schlafen, besuchen die Vögel die Futterstellen am Balkon. Ich mag es sehr, am Frühstückstisch zu sitzen und das Treiben draußen zu beobachten. Im Sommer bedienen sich die Vögel gerne an Sämereien oder kleinen Insekten wie Blattläusen. Besonders schön ist es, wenn im Frühjahr die Jungen flügge werden und auf dem Balkon ihre ersten Flugversuche machen.

Von tierischen WGs, (unsichtbaren) Helfern und kühlem Nass
Zurzeit befinden sich sechs unterschiedliche Nisthilfen am Balkon, ergänzt durch markhaltige Stängel, Schneckenhäuser und Totholzstücke. Die Wildbienen bevorzugen die Nisthilfen aus Holz, aber auch die markhaltigen Stängel wurden nach kürzester Zeit besiedelt. Leider konnte ich die Bewohner der Stängel noch nicht genau identifizieren. An den Nisthilfen lassen sich auch oft parasitär lebende Insekten beobachten, wie Keulenwespen, Goldwespen, Breitstirnblasenkopffliegen und Schlupfwespen. Für eine intakte Artenvielfalt sind auch sie unerlässlich und natürlich auf meinem Balkon ebenfalls willkommen.



Jedes Jahr punktgenau im Mai werden einige Pflanzen von Blattläusen heimgesucht. Das Spektakel beginnt und kleine Helferchen kommen zur Unterstützung: Florfliegen, Marienkäfer und ihre Larven, Schwebfliegen und Ohrenschliefer. Man braucht immer ein wenig Geduld, aber nach ein paar Wochen sind die Blattläuse Balkongeschichte. Sogar der Echte Mehltau wird am Balkon vom Zweiundzwanzigpunkt-Marienkäfer gefressen.


In der Erde leben Asseln, Regenwürmer und viele weitere klitzekleine Mikrobodentiere, die mit freiem Auge so gut wie nicht sichtbar sind. Sie lockern die Erde auf und sorgen für Ordnung – ziemlich praktisch. In einem der Hochbeete habe ich seit diesem Jahr auch eine Wurmvase. Das bisherige Resümee: Das Gemüse gedeiht super und ich lieb’s, die Regenwürmer mit Küchenabfällen zu füttern.
Hier in Innsbruck wird es im Sommer oft sehr warm. Daher habe ich auch Wasserstellen zur Verfügung gestellt. Seit letztem Jahr gibt auch eine Art Mini-Miniteich, in dem ein Froschlöffel wächst. Verschiedene Wespenarten, Honigbienen und Vögel nutzen diese Wasserstelle.

Meine fünf liebsten Stauden für den Topf
Zum Abschluss noch fünf meiner liebsten Arten, die ich nicht mehr am Balkon missen möchte.
Salbei: Ich liebe Salbei. Von den schönen Lippenblütlern kann ich nicht genug bekommen. Besonders empfehlenswert finde ich für den Balkongarten den Steppensalbei (Salvia nemorosa). Neben dem Original gibt es viele verschiedene Sorten davon. Und das Beste: Durch einen Rückschnitt nach der ersten Blüte blüht er oft noch ein zweites Mal!

Ziest (Stachys und Betonica): Für mich sind sie die Orchideen des Balkongartens. Botanisch korrekt unterscheidet man zwischen Stachys und Betonica – der eine ist der Ziest, die andere die Betonie. Für diese Pflanzen habe ich eine echte Sammelleidenschaft entwickelt. Besonders empfehlenswert: Waldziest (Stachys sylvatica), Echter Ziest bzw. Heil-Ziest (Betonica officinalis), Aufrechter Ziest (Stachys recta) und Wollziest (Stachys byzantina). Bei Letzterem ist der Besuch von „Wolli“, der Wollbiene, garantiert.


Glockenblumen (Campanula): Ich denke, Glockenblumen werden von jedem geliebt. Besonders als treu und unkompliziert haben sich folgende Arten bei mir erwiesen: Rundblättrige Glockenblume (Campanula rotundifolia), Ackerglockenblume (Campanula rapunculoides – Achtung, hier empfehle ich dringlich eine Einzeltopfhaltung 😉) und Knäuelglockenblume (Campanula glomerata).


Herzgespann (Leonurus cardiaca): Einst ein Klassiker in jedem Bauerngarten, ist dieses stattliche Heilkraut heute selten geworden. Auf meinem Balkon zeigt es sich als absolut pflegeleichte Staude für sonnige bis halbschattige Plätze. Mit 50 bis 150 cm Höhe sorgt es für vertikale Struktur, duftet dezent und zieht als echter Hummelmagnet Leben an – ein kleiner Beitrag zur Renaissance einer fast vergessenen Pflanze.

Flockenblumen (Centaurea): Hier gibt es außerordentlich viele tolle Arten – wie etwa die Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa), die Berg-Flockenblume (Centaurea montana) oder die Rispen-Flockenblume (Centaurea stoebe). Sie werden von vielen unterschiedlichen Wildbienenarten angeflogen. Noch dazu blühen sie wirklich ausdauernd und bringen so über viele Monate hinweg Farbe und Leben auf den Balkon.

Meine Insta Topfgarten-Tagebuch: www.instagram.com/balkonia.verde
Meine Pflanzenliste: www.naturadb.de
Auszeichnungen: Plakette „Natur im Garten“, #beeraiffeisenAWARD 2025 der Tiroler Raiffeisenbanken (Kategorie Privatperson)
Kontakt
E-Mail: eva.radenich@gmail.com
Meine Leseempfehlungen:
Schwerdtfeger, Michael (2024): Nonplusultrapflanzen
Reichholf, Josef H. (2023), Stadtnatur: Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen.
Heistinger, Andrea (2013), Handbuch Bio-Balkongarten. Gemüse, Obst und Kräuter auf kleiner Fläche ernten
Eulberg, Dominik (2021), Mikroorgasmen überall: Von der Raffinesse und Mannigfaltigkeit der Natur vor unserer Haustür
Text: Eva Radenich
Alle Fotos: Eva Radenich, außer „Balkongarten Juli 2025“: Martin Fischler
Hurra! Ich bin überglücklich, dass Eva uns auf einen Rundgang auf ihrem Balkon, der einer meiner Lieblingsbalkone ist, mitnimmt! Dieser goldige und schöne Beitrag hat mir den Montag versüßt. Danke schön!